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TV-Tipps ⁄ Programmhinweise

Das Jahr der Wildnis - Juli bis August

3Sat, am 01.02.2012, um 16:15 Uhr (45 Min)

In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es dann Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in eine staubige Wüste verwandelt. Nur das Okavango-Delta, das im Nordwesten Botsuanas gelegene größte Binnenwasserdelta der Erde, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar.
In der Tierwelt gibt es wieder einiges zu entdecken und zu bestaunen. Bei den Sandtigerhaien hat die Paarungszeit begonnen, sie versammeln sich im Indischen Ozean. In Indonesien verfolgt ein Komodowaran, die größte lebende Echse, sein Opfer, und bei der Verfolgung einer Büffelherde geraten zwei konkurrierende Löwenrudel miteinander in Streit.
Die fünfteilige Dokumentation "Das Jahr der Wildnis" zeigt beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams an 365 Tagen. Sie dokumentiert, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur.

Äquator - Die Macht der Sonne

3Sat, am 08.02.2012, um 13:15 Uhr - (45 Min)

Dokumentation

Der Äquator ist im Grunde nicht mehr als eine vom Menschen erdachte Linie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt. Und doch scheinen dort, auf dem Breitengrad null, ganz besondere Kräfte am Werk zu sein. Die Dokumentation "Äquator - Die Macht der Sonne" unternimmt eine Reise um die Erde. Sie beginnt im Dschungel Indonesiens und führt nach der Überquerung des Indischen Ozeans nach Ostafrika. Dort ist das Klima geprägt von einem Wechsel aus Trocken- und Regenzeiten. Nach der Überquerung Zentralafrikas und des Atlantiks wird Südamerika erreicht. Dort verläuft der Äquator durch Amazonien. Weiter im Westen des Kontinents ragen die Anden in den Himmel. Dort herrschen extreme Verhältnisse, mit denen nur wenige Pflanzen und Tiere zurechtkommen. Die Galápagos-Inseln, tausend Kilometer westlich vom Festland am Äquator gelegen, sind ein vulkanisches Inselreich. Weiter westlich, im indonesischen Archipel, gibt es riesige Korallenriffe. Die Reise endet, wo sie begonnen hat - im Dschungel Indonesiens.

Schätze der Welt-Erbe der Menschheit

3Sat, am 31.01.2012, um 21:45 Uhr - (45 Min)

Dokumentation

Neun Wälder sind die letzten Reste eines riesigen Dschungels, der sich bis ins vergangene Jahrhundert an der Küste Kenias zum Indischen Ozean erstreckte. In diesem Wald liegen die "Kayas", das bedeutet "Platz" oder "Ort". Die Dörfer wurden von den Stämmen der Mijikenda zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert auf ihrer Flucht vor den Massai versteckt im Dschungel gegründet. Heute existieren diese Stammeskonflikte nicht mehr. Aus den "Kayas" sind heilige Plätze geworden, an denen die Clans ihre Toten beerdigen, die Ahnen verehren oder sich der Ältestenrat versammelt. Um die heiligen Plätze nicht zu entweihen, dürfen diese nur barfuß betreten werden. Barak und Ngua, zwei aus dem Ältestenrat, kommen  ►mehr...

Jenseits von Bali

NDR, am 08.02.2012, um 15:15 Uhr - (45 Min)

Dokumentation

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt, nach seinen Einwohnern gerechnet der viertgrößte Staat der Erde. Die gigantische Welt der Inseln ist auch ein riesiger "Flickenteppich" der Völker, über 730, meist völlig verschiedene Sprachen sind im Gebrauch. Robert Hetkämper vom ARD-Auslandsstudio Singapur reist mit der "Pinisi Ambasi", einem traditionellen indonesischen Schoner, von Bali über Lombok, Sumbawa und Komodo nach Flores. Eine Reise entlang der Kleinen Sundainseln, wie sie in deutschen Atlanten benannt sind. Ein poetisch anmutender, altmodischer Name, der dem verschlafenen Reiz dieser fernen Welt durchaus angemessen ist. Das Team taucht hinab zu den Korallenbänken und erlebt den Zauber der gigantischen Vulkanlandschaften und der bisweilen unheimlichen Tierwelt im Osten Indonesiens. Es fliegt in den Krater des
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Gorillaschutz mit der Kettensäge ( Magazin, Deutschland 2011 )

arte, am 07.02.2012, um 08:25 - (30 Min)

Die Sendung "X:enius" ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt.
Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. "X:enius" ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

Nächster Halt - Rio de Janeiro Tropical

arte, am 08.02.2012, um 17:30 - (25 Min)

Die Reihe "Nächster Halt" führt in Metropolen der Welt mit glanzvoller Vergangenheit und vielversprechender Zukunft. Von jeder dieser Städte werden Viertel vorgestellt, die entweder radikalen Wandel verkörpern oder fest in der Geschichte verankert sind. In der aktuellen Ausgabe stehen fünf Touren durch Brasiliens Metropole Rio de Janeiro auf dem Programm. Der dritte Teil der Reihe macht den Zuschauer mit der tropischen Natur in und um Rio de Janeiro bekannt.

Der Baum der Bäume

3Sat, am 09.02.2012, um 13:30 Uhr - (50 Min)

Dokumentation

Mitten im hessischen Reinhardswald steht eine 500-jährige Eiche: ausladend ihre Krone, weitgreifend ihre Wurzeln, knorrig ihre Rinde. Der Umfang des alten Baumes misst mehr als elf Meter. Über ein Jahr lang drehten mehrere Kameraleute mit aufwendiger Technik den Film "Der Baum der Bäume" über die deutsche Eiche, um die sich so viele Märchen und Sagen ranken.

Universum - Die Wälder des Monsuns

ORF 2, am 09.02.2012, um 21:05 - (55 Min)

keine weitere Inhaltsangabe

planet e. - Staudamm contra Regenwald

ZDF, am 12.02.2012, um 13:35 Uhr - (30 Min)

Im Herzen Amazoniens liegt die größte und teuerste Baustelle Brasiliens: Hier soll das drittgrößte Wasserkraftwerk der Welt gebaut werden - Belo Monte. Wissenschaftler warnen vor den verheerenden ökologischen Folgen. Dieser Eingriff in die Natur wird weitreichende Folgen nach sich ziehen, die Hälfte des Amazonas-Regenwaldes wird vernichtet werden. Für Belo Monte soll mehr Erde bewegt werden als beim Aushub des Panama-Kanals. Dazu kommen Straßen, Starkstromleitungen, Siedlungen für 20 000 Arbeiter. Um Brasiliens Energiehunger zu stillen, wird eine Fläche so groß wie der Bodensee geflutet werden. Auch deutsche Unternehmen möchten davon profitieren: Mercedes Benz liefert 540 Baufahrzeuge, von Voith Hydro, einer Siemens-Tochter, sollen Turbinen, Generatoren und Transformatoren kommen - ein Großauftrag von 443 Millionen Euro. Besonders hart trifft es die Indios. Denn der Rio Xingu, der  ►mehr...

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