Tamy Glauser ist neue Botschafterin von BOS Schweiz

Tamy Glauser ist neue Botschafterin für BOS Schweiz

Tamy Glauser (Bild: tamynation auf Instagram)

Es ist Ende März 2019. Zum wiederholten Mal steht die 34-jährige Tamy Glauser mit ihrem Hund Yumi im Arm vor dem Büro der Borneo Orangutan Survival (BOS) Schweiz und klopft an die Tür. Die Bernerin hat Grosses vor, nicht nur auf dem Laufsteg. Ab heute setzt sie sich gemeinsam mit BOS Schweiz für eine bessere Welt ein – nach dem Motto

  • Orang-Utan-Schutz ist
  • Regenwald-Schutz ist
  • Klima-Schutz!

«Mir ist jedes Lebewesen und jede Pflanze sehr wichtig», sagt Tamy überzeugt und führt weiter aus: «BOS schaut nicht nur, dass es dem Tier gut geht, denn damit ist es ja noch nicht getan. BOS kümmert sich auch um den Regenwald, die Aufforstung und eine nachhaltige Entwicklung der Menschen vor Ort. Mir gefällt diese Komplexität – das ganzheitliche Vorgehen.» 

Tamy hält stolz die Urkunde ihrer Patenschaft für Topan in der Hand

Wen oder was Tamy unterstützt, wählt sie mit Bedacht aus. Es geht ihr allein um die Sache, deshalb hat sie sich bewusst für eine kleine aber schlagkräftige Organisation entschieden. Das BOS-Schweiz-Team freut sich über die künftige Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem internationalen Topmodel Tamy Glauser. Beiden Seiten ist eine langfristige Partnerschaft wichtig. Was genau auf dem Plan steht, wurde und wird in intensiven Gesprächen abgesteckt. Fest steht heute schon: Mit Tamy Glauser gewinnt BOS eine weitere starke Stimme für den Artenschutz.

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Dafür setzt sich Tamy in Zukunft ein

BOS Schweiz hat sich dem Orang-Utan- und Regenwaldschutz auf Borneo verschrieben und unterstützt zu diesem Zweck gemeinsam mit weiteren internationalen Partnerorganisationen die Programme der BOS Foundation (BOSF) in Indonesien. BOS unterhält in Kalimantan, dem indonesischen Teil von Borneo, das derzeit grösste Primatenschutzprogramm der Welt – mit Vorbildfunktion für viele ähnliche Initiativen. Seit der Gründung vor 15 Jahren ist BOS Schweiz zur grössten Geldgeberin der BOS Foundation geworden und unterstützt die Programme dort mittlerweile im siebenstelligen Bereich.

In den beiden BOS-Rettungsstationen werden verwaiste, verletzte und traumatisierte Orang-Utans medizinisch versorgt, rehabilitiert und bis zu neun Jahre lang auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. In 25 Jahren rettete BOS rund 3000 Orang-Utans. Seit 2012 konnten 392 in geschützten Waldgebieten ausgewildert werden und mehr als 500 warten derzeit auf ihre Auswilderung. Vorhaben zur nachhaltigen Entwicklung der lokalen Bevölkerung stehen ebenfalls auf der Agenda, genauso wie Aufforstungsprojekte sowie Bildungs- und Aufklärungsarbeit vor Ort und in der Schweiz. 

Weitere Auskünfte erteilt Dr. Sophia Benz, Geschäftsführerin BOS Schweiz,
Telefon: 077 463 11 76; E-Mail: sophia.benz@bos-schweiz.ch.
   

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